Ersatzgeschwächte Donau Damen fordern starke Maltesinnen

Die Trainingssaison startet für die Damen der RU Donau Wien mit starken Gegnerinnen. Zum Central Eastern European Cup in Budapest sind diesmal 20 Spielerinnen aus Malta angereist.

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Fünf Mannschaften aus Kroatien, Malta, Österreich und Ungarn nützen die Gelegenheit, um auszutesten, wo die Stärken und Schwächen der Teams liegen und woran noch einmal gefeilt werden muss, bevor die jeweiligen Bundesligasaisonen starten.

Die RU Donau tritt mit 8 Spielerinnen an und vermag die Überlegenheit der Maltesinnen, die aufgrund ihrer hohen Spielerinnenzahl bei den gegnerischen Teams aushelfen, nicht auszugleichen. Dennoch gelingen mehrere Trys und das Wiener Spiel ist strukturiert und ruhig. Nach drei verlorenen Spielen geht es in einem letzten Spiel um den 3. Platz. Zagreb ist stark, doch Donau kämpft – und nach intensiven 14 Minuten haben beide Teams 3 Trys gelegt und es herrscht Gleichstand. Die Schiedsrichter entscheiden auf 10 Minuten Verlängerung mit Sudden Death. Besonders harte Tackles, entschlossene Rucks und intensive Scrums prägen diese entscheidende Phase des Spiels, beide Seiten schenken einander keine Vorteile – und so ist bis zur letzten Spielaktion nichts entschieden. Dann allerdings gelingt einer Maltesin der Durchbruch durch die Verteidigungslinie und damit ein Try.  Das Spiel ist entschieden, die Donau Damen haben diesmal nur den 4. Platz erreicht. Die Enttäuschung ist allerdings schnell vergessen, ein 15s-Spiel „alle gegen Malta“ sorgt für gute Stimmung und einen freundschaftlichen Ausklang des Turniertages.

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