Piraten bestehen die letzte Feuerprobe – ganz Donau feiert

Piraten bestehen die letzte Feuerprobe – ganz Donau feiert

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Der 04.06.2016 war ein wahrlich guter Tag für die Rugby Union Donau Wien.
An diesem glorreichen Samstag gelang es dem Sportverein zum ersten Mal in seiner Geschichte drei volle Senior-Teams zu stellen. An diesem Tag gelang es dem Sportverein zum ersten Mal in seiner Geschichte drei volle Senior-Teams zu stellen und jede einzelne Partie zu gewinnen. An diesem Tag gelang es dem Sportverein zum ersten Mal in seiner Geschichte drei volle Senior-Teams zu stellen, jede einzelne Partie zu gewinnen und auch noch die Damenmeisterschaft für sich zu entscheiden. In einem Turnierfinale, gespielt von Donau A gegen Donau B.

Ja, es war wirklich phänomenal!

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Ein tragender Grund für die Euphorie der Seemänner waren deren „Feinde“ – Gegner, die dermaßen gut aufgespielt haben, dass keiner der Siege als Geschenk empfunden werden könnte. Vor allem die Tigers aus Kärnten haben über das vergangene Jahr eine beeindruckende Entwicklung nach oben gemacht, aber auch Innsbruck spielte mit erquickender Inbrunst. Für die Piraten eine ideale Finalvorbereitung:

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Der Gameplan Steve Doyles Männer wird von Beginn an durchgesetzt. Die Devise lautet „Finals Rugby“, also legen die Mannschaftsathleten großen Wert auf ein territoriales Kickingspiel. Mit präzisen Tritten des Balles nageln die Spielmacher Yvan Wever und Mathias Dachler die Innsbrucker immer wieder in den deren hinteren Ecken des Spielfelds fest, aber auch Center Kerschbaumer beweist diesbezüglich sein Können. Diesen Vorteil für sich auszuspielen, wird den Männern mit dem Namen des zweitlängsten Flusses Europas, aber schwer gemacht. Abgesehen von der nötigen Härte bringen die Widersacher aus den Bergen nämlich ebenfalls eine stabile Verteidigungsstruktur mit sich. Auch die Line-Outs können von den Tirolern immer wieder gestohlen werden. Bemerkenswert ist das Phasenspiel, welches ihnen teilweise gelingt und die Donau Defensive immer wieder testet. Der einzige Try der Gäste kommt jedoch durch einen wunderbar ausgeführten Konterangriff zustande.
Insgesamt gibt sich der amtierende Meister aber einfach souveräner. Zu schnell das Tempo, zu variantenreich die Angriffe, als dass er jemals unterlegen wirken würde.

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Nun fährt die Flotte der Piraten mit voller Kraft auf die finale Schlacht der Saison zu. Die Säbel sind gewetzt und kampfeslüstern, die Gier enorm!

Text: M.Dachler
Fotos: B. Lichtblau-Zakrzanska

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